Kategorie-Archiv: Presse & Berichte

E-World Energy & Water + 18. Fachkongress Zukunftsenergien: Bericht und Impressionen

Der diesjährige 18. „Fachkongress Zukunftsenergien“ der EnergieAgentur.NRW am 11. Februar 2014 auf der Messe „E-World“ in Essen hatte das „große Ganze“ fest im Blick: Beispielhafte und vernetzte Lösungen zum Energie-Einsatz mit dem Ziel der Energiewende in Deutschland bestimmten maßgeblich die Vorträge. Die Umsetzung von energiepolitischen Konzepten in Städten wie Bottrop und Saarbeck hatte Vorbild-Charakter, dem weitere Städte folgen sollen. Die Erneuerbaren Energien sollen zudem die Energiequellen der Zukunft darstellen. Dazu der NRW-Klimaschutzminister Johannes Remmel: “Wir brauchen die Energiewende für eine klimafreundliche, bezahlbare und verlässliche Energieversorgung.” Der zügige Ausbau von regenerativen Energien soll dabei verstärkt in NRW stattfinden. NRW sei durch seine Industrie und wirtschaftlichen Kompetenzen, sowie durch seine Ideen zum Klimaschutz besonders geeignet. Der Koalitionsvertrag besagt, bis 2025 mehr als 30 Prozent des Stroms in NRW aus Erneuerbaren Energien zu gewinnen. Dieses ambitionierte Ziel werde jedoch nur mit Kompromissen und Zugeständnissen eines jeden Bürgers möglich sein, mahnte der NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin im Anschluß nach seinem Vorredner. NRW solle die Energiewende als wirtschaftliche Chance begreifen und die vorhandenen, guten Ideen ausbauen. Hier seien besonders die Erläuterungen von Burghard Drescher (GF) von Innovation City Ruhr über die Stadt Bottrop und die Beschreibungen des Bürgermeisters Wilfried Roos über seine Kommune Saerbeck hervorzuheben. Saerbeck im nördlichen Münsterland hat für seine 7000 Einwohner einen modernen, vernetzten Energiepark mit überwiegend privaten Initiativen und Geldmitteln geschaffen. Eine Bürgerinitiative wurde gegründet. “Unser Leitbild besagt eine positive Energiebilanz zu Gunsten regenerativer Energien bis 2030. Eine Flotte von Elektrofahrzeugen ist aktuell in Planung.” Nach diesen praktischen Beispielen zur Energiewirtschaft in NRW konnten die Themenbereiche des Kongresses in Foren nach unterschiedlichen Interessensgebieten vertieft werden: Energie- und Strommarktdesign, Kraft-Wärme-Kopplung, Windenergie, Solarenergie und Energieeffiziente Nichtwohngebäude.

NRWs Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Johannes Remmel eröffnet den 18. Fachkongress Zukunftsenergien. Bild © Katja Nikolic.

NRWs Minister für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Johannes Remmel eröffnet den 18. Fachkongress Zukunftsenergien. Bild © Katja Nikolic.

Die parallel dazu stattfindende 14. Fachmesse “E-World energy & water” in der Messe Essen bot vom 11. bis 13. Februar 2014 mit 620 Ausstellern aus 25 Nationen Technologien und Dienstleistungen aus den folgenden Bereichen an: Erneuerbare Energien, Kraftwerkstechnologien, Energiespeicherung, Kraft-Wärme-Kopplung, Fernwärme, Energieeffizienz, Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie Kraftstoffe und Mobilität der Zukunft an. Die Leitmesse der Energiewirtschaft fokussierte sich besonders auf die zukünftigen Entwicklungen des Energiemarktes in Europa und erweiterte den Themenbereich „smart energy“ um “Big Data Mamagement”. Die dreitägige Messe gliederte sich wie im vergangenen Jahr in den Tag der Konsulate, der Tag der Kommunen und der Tag der Karriere.

Einige Unternehmen präsentierten sich auf ihren Ständen erfolgreich im Kontext der Elektromobilität, wie z.B. Alliander – das neue, niederländische Vereinsmitglied von ruhrmobil-E e.V.. Das Unternehmen Alliander wurde auch im Zusammenhang mit der Stadt Heinsberg im Forum “Kraft-Wärme-Kopplung” des Kongresses hervorgehoben. Dies dürfte Ton Karelse, Business Developer Manager von Alliander, gefallen. Auf dem NRW-Gemeinschaftsstand der Messe wurden z.B. Elektrofahrzeuge und Kompetenzen der TU Dortmund und des BSM vorgestellt. RWE präsentierte sich mit einem eigenen, großen Stand und ein Mitglied der Geschäftsführung, Dr. Norbert Verweyen, stand der Presse Rede und Antwort. 23.500 Besucher aus über 70 Ländern waren vor Ort. Auf der gut besuchten Messe wurden die neuen Park-Ladescheibe von ruhrmobil-E gerne entgegen genommen, bieten sie doch eine praktische Hilfe im Alltag eines jeden Elektromobilisten. Mit der freundlichen Unterstützung von E-Auto.TV aus Bochum wurden diese rechtzeitig zum Start der Messe fertig und ruhrmobil-E freut sich, diese auch auf den nächsten Events zu verteilen. Die E-World hat sich so erfolgreich entwickelt, daß sie in diesem Jahr sogar zum zweiten Mal auch in Istanbul stattfindet (24.-26. April 2014).

NRWCar 2030: Elektromobilität aus dem neu eröffneten DesignStudio NRW

Am gestrigen Montag, den 25.11. wurde auf der Zeche Zollverein das DesignStudio NRW eröffnet, wo der Bau eines Elektrofahrzeuges von einer etwas anderen Perspektive angegangen werden soll: von einer praktischen Design-Perspektive aus. Das geplante Fahrzeug namens NRWCar 2030 soll fest in das Ruhrgebiet der Zukunft integriert sein, entsprechend umfassend sind auch die teilnehmenden Lehrstühle der Universität Duisburg-Essen:

  • Lehrstuhl für allgemeine Betriebswirtschaftslehre & Internationales Automobilmanagement
  • Lehrstuhl für Mechatronik
  • Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie: Kognition
  • Institut für Stadtplanung und Städtebau

Außerdem beteiligt ist noch eine weitere Universität sowie ein Autohersteller:

  • Folkwang Universität der Künste
  • Ford Werke GmbH

Gefördert wird das Projekt aus vom Wirtschaftsministerium des Landes NRW. Die Ausstellungseröffnung ist einer der Etappenziele auf dem Weg zu einem Elektrofahrzeug in Serienfertigung, gestartet wurde das Forschungsprojekt Designstudio NRW im Mai diesen Jahres.

Bei der Eröffnung war bereits ein Fahrsimulator mit dem Fahrzeug sowie ein 1:5 Modell zu sehen. Die Ausstellung kann noch bis zum 1.12. täglich von 9 bis 19 Uhr besucht werden.

Unser Medienpartner e:motion war vor Ort und hat einige Eindrücke in einem kurzen Video festgehalten:

Zukunftsforschung: Elektromobilität wird Tipping-Point 2017 erreichen

Der Zukunftsforscher Lars Thomsen behauptet, dass 2017 zum Tipping-Point der Elektromobilität wird – und begründet dies sehr stichhaltig. Wir möchten Ihnen diesen inspirierenden Vortrag nicht vorenthalten – die gut 30 Minuten Video lohnen sich für jeden Elektromobilisten, aber noch mehr für jedem Benzin- und Dieselfahrer:

Einladung zu Elektromobilitäts-Massen-Parade und Rallye E-Cross Germany, Startpunkt u.a. Bochum

Bochum / Dortmund, 14.9.: Elektromobilität gespeist aus regenerativer Energie ist bereits heute alltagstauglich und bringt Spaß zu fahren. Wir möchten das ganz praktisch zeigen und laden Sie daher zu dem Start zur Elektromobilitäts-Massenparade der E-Cross Germany am 14.9. um 12:00 an der GLS-Bank, Christstr. 9, Bochum ein. Ziel ist Dortmund, wo wir uns mit den Langstreckenfahrern aus Frankfurt, Aachen und den weiteren Sternspitzen wie Wuppertal und weiteren Städten zu der größten Ansammlung von Elektroautos auf deutschen Straßen vereinigen werden.

Die Elektromobilitäts-Rallye E-Cross Germany fährt vom 12. bis 15. von Frankfurt (IAA) über Aachen, Düsseldorf, Wuppertal / Oberhausen und Dortmund nach Bielefeld. Von Aachen nach Bielefeld fahren 50 Elektroautos und 25 Elektro-Fahrräder. In Dortmund werden dabei für eine Massenparade in der Innenstadt und vor dem Industriedenkmal Phönix West weit über 150 Elektroautos aus NRW und darüber hinaus (u.a. Niederlande) zusammenkommen.

Für Bochum fährt ein 24-köpfiges Schüler-Team des ruhrmobil-E Mitgliedes TBS1 mit Fahrzeugen aus dem ruhrmobil-E Netzwerk die gesamte Tour ab Aachen mit. Ergänzend sammeln sich Fahrzeuge verschiedener ruhrmobil-E Mitglieder für die Massenparade am 14.9. um 12:00 und fahren um 14:30 weiter nach Dortmund. Das ruhrmobil-E Mitglied GLS-Bank dient als Sammelpunkt, dort gibt es regenerative Energie und Informationen über die Tour und das starke Engagement für Elektromobilität in Bochum.

Besonders hervorzuheben für die Tour sind folgende ruhrmobil-E Mitglieder: unsere Energiegeber, die Stadtwerke Bochum, unser Startpunkt-Gastgeber GLS Bank, die oben angesprochene TBS1 sowie die Sponsoren der Fahrzeuge: RUHRAUTOe (Drive CarSharing), Jewo Batterietechnik, GLS Bank, Stadtwerke Bochum, Hochschule Bochum, Autohaus Rüschkamp, Autohaus Auto+Sport AS, Autohaus Witzel. Spontane Interessierte können sich aus dem RUHRAUTOe Pool ein Fahrzeug leihen und mitfahren.

Parallel dazu wird werden etwa 25 Fahrräder der E-Cross Germany Tour auf dem Jugendklimatag der Matthias Claudius Gesamtschule (Weitmarer Str. 115 a, Bochum) zeigen, dass auch eBikes und Pedelecs alltagstaugliche nachhaltige Mobilität selbst für lange Strecken garantieren. Dort wird auch das von Studenten gebaute und betriebene SolarCar der Hochschule zu sehen, welches zuletzt in studentischer Eigenregie um die gesamte Erde gefahren ist und so in Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurde.

Presse-Kontakt: Ernesto Ruge, ernesto.ruge {at} ruhrmobil-e(.)de, 0173 166 21 74

Solarenergie-Ladeinfrastruktur mit Industriekultur in Bochum

Elektromobilität und regenerative Energie – das gehört zusammen. Daher haben die Entwicklungsgesellschaft Ruhr-Bochum und ruhrmobil-E Mitglied Stadtwerke Bochum bei ihrer neusten Erweiterung ihres Ladenetzes zusammengebaut was zusammengehört: ein ökologisches Parkhaus, Solarenergie und Ladeinfrastruktur für Elektromobile.

Dietmar Spohn, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum (links), startet zusammen mit Volker Brico (EGR) die ersten Ladevorgänge an der neuen Ladesäule.

Dietmar Spohn, Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum (links), startet zusammen mit Volker Brico (EGR) die ersten Ladevorgänge an der neuen Ladesäule.

Das konsequente Ausbauen von Zukunftstechnologie geschieht an einem Ort mit großer Vergangenheit: im Parkhaus der Jahrhunderthalle, die zusammen mit dem umliegenden Westpark Stätte der Industriekultur darstellt. Die Ladesäule stellt dabei die Vollendung der ökologischen Strategie des Parkhauses dar: schon im Sommer montierte ruhrmobil-E Mitglied NilsSun Solar auf dem Dach der Halle die Stromversorgung des Parkhauses, eine 1560 m^2 große Solarfläche mit bis zu 138.000 Kilowattstunden. Diese Energie aus der Sonne wird ab sofort an der neuen Ladesäule mit Typ2 und Schuko-Stecker zur Verfügung stehen. Außerdem wird die Sonnenenergie für die energiesparende LED-Beleuchtung des Parkhauses verwendet.

Die neue Ladesäule ist die 14. Ladesäule der Bochumer Stadtwerke im Stadtgebiet. Alle Säulen bieten in der Anfangsphase kostenfrei regenerative Energie für alle elektrisch Mobilen. Auch die EGR, Betreiber der Parkhäuser in Bochum, lädt Elektromobilisten herzlich ein: an den vielfach in Parkhäusern stehenden Ladesäulen kann zur Zeit kostenlos geparkt werden. Eine Liste der Säulen befindet sich auf der Seite der Stadtwerke Bochum.

BOmobil Pickup-Prototyp fertiggestellt

Das erste BOmobil wurde bereits zur letztjährigen IAA fertiggestellt und sorgte dort für viel Aufmerksamkeit, da das Fahrzeug als einer der wenigen dort ausgestellten Elektro-Nutzfahrzeuge bereits fahr- und einsatzbereit war. Nun ist die zweite noch weiter verbesserte Prototype fertiggestellt worden, die auch gleich die hohe Flexibilität des Fahrzeugs demonstriert: die zweite Prototype ist ein knallgrüner Pick-Up.

Der zweite BOmobil-Prototyp ist ein grasgrüner Pick-Up. Photo © Kai Rüsberg.

Der zweite BOmobil-Prototyp ist ein grasgrüner Pick-Up. Photo © Kai Rüsberg.

Möglich macht dies der modulare Aufbau des Fahrzeuges. Die gesamte Antriebstechnik, Batterie und Elektronik befinden sich im Skateboard, also in der “Bodenplatte” des Fahrzeuges. Alles darüber hinaus kann je nach Kundenwunsch individuell verändert werden. So konnte der hintere Bereich komplett verändert werden, aber auch die Fahrerkabine wäre problemlos modifizierbar.

Nahezu alle Komponenten kommen von Zulieferern aus Nordrhein-Westfalen, zum Beispiel ist der Fahrerinnenraum ausgestattet mit Bauteilen des Opel Zafira. Weitere Partner waren die Unternehmen Composite Impulse, Delphi, Scienlab, den Stadtwerken Bochum und der TÜV NORD.

Auf der gestrigen Pressekonferenz hat das Team der Zeitung e:motion ein kleines Interview zu dem Fahrzeug gedreht:

RUHRAUTOe CarSharing startet in Bochum

CarSharing und Mobilitätskonzepte waren schon immer Teil von ruhrmobil-E, und daher freut es uns besonders, dass wir nun über den Start von RUHRAUTOe in Bochum berichten können. Ab heute können BürgerInnen, Unternehmer und deren Angestellten das CarSharing-System RUHRAUTOe auch in Bochum nutzen. Zugangskarte ist ein ÖPNV-Ticket der Bogestra / des VRRs oder auch eine eigene Kundenkarte.

Zur Verfügung stehen in Bochum zunächst drei Fahrzeuge – ein Opel Ampera, ein Smart Electric Drive und ein Renault Twizy – dies soll aber schnell erweitert werden, wenn das System intensiv genutzt wird. Insgesamt gibt es in Essen, Duisburg, Oberhausen, Gelsenkirchen, Bottrop und ab heute Bochum 37 Fahrzeuge. Die Flotte wird dabei stetig erweitert, so wird die Flotte in Kürze auf 40 Fahrzeuge wachsen.

Für den Start in Bochum bietet RUHRAUTOe noch ein besonderes Extra: der Opel Ampera wird für den Monat Juli zum Preis des Smart ed – d.h. 4,90 € pro Stunde – zur Verfügung stehen. Der Einstieg in elektromobiles CarSharing ist mit 1,95 € / Stunde für den Twizy besonders günstig. Es gibt keine monatliche Grundgebühr, für die Anmeldung ist lediglich ein Betrag von 20 € fällig, welcher dann vollständig als Fahrguthaben zur Verfügung steht.

Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat beim Start von RUHRAUTOe die neue Lade-Infrastruktur gleich einmal ausprobiert. Photo © Ernesto Ruge.

Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz hat beim Start von RUHRAUTOe die neue Lade-Infrastruktur gleich einmal ausprobiert. Photo © Ernesto Ruge.

Die Fahrzeuge werden ab sofort an den Standorten Bochum Rathaus und Bochumer Hauptbahnhof zur Verfügung stehen. In Kürze wird noch der Standort Konrad Adenauer-Platz / Bermuda-Dreieck hinzukommen. Alle weiteren Standorte findet man auf der RUHRAUTOe Website. Mit der Zugangskarte sind zudem alle Drive Car-Sharing– und Flinkster-Fahrzeuge auch außerhalb des Ruhrgebietes nutzbar.

RUHRAUTOe ist eng mit dem ruhrmobil-E Netzwerk verbunden, verschiedene Mitglieder engagieren sich in dem Projekt. Die Stadtwerke Bochum haben für die CarSharing-Standorte neue Mennekes-Ladesäulen gebaut (mit Typ2– und Schuko-Stecker). Der Drive-CarSharing-Partner Jewo Batterietechnik ist lokaler Ansprechpartner und hält die Zugangskarten in ihrem neuen Ladenlokal an den Claudius-Höfen bereit. RUHRAUTOe wird betrieben von Drive-CarSharing, welches auch weitere Projekte dieser Art in NRW und darüber hinaus begleitet.

Am Samstag werden die Fahrzeuge auf dem Husemannplatz für kostenlose Probefahrten bereitstehen. Dort können Sie sich auch über die RUHRAUTOe Partner informieren, wir als Netzwerk werden dort ebenfalls für Fragen zur Verfügung stehen. Schauen Sie gerne vorbei!

Außerdem haben wir natürlich Photos von der heutigen Auftakt-Pressekonferenz gemacht:

Öffentlichkeitsarbeit und Soziale Medien: die Präsentation

Auf der vergangenen Netzwerksitzung haben wir uns auf der ruhrmobil-E Netzwerksitzung zusammen mit e:motion einen Überblick über Öffentlichkeitsarbeit und Soziale Medien verschafft. Wie versprochen gibt es nun das PDF mit zahlreichen weiterführenden Links zum Download. Bei Interesse werden wir in Anschluss einen Workshop anbieten – bitte melden Sie sich, falls Interesse besteht.

Web und Social Media bedeutet Vielfalt. Bild © CC BY-SA ethority.de

Web und Social Media bedeutet Vielfalt. Bild © CC BY-SA ethority.de

Kleinstwagen Colibri: elektrische Stadtmobilität

Der Elektroantrieb ist ideal, um angepasste Mobilität in der Stadt zu ermöglichen. Dies hat bereits viel Geschichte, neben verschiedenen Selbstbau-Kleinstfahrzeugen der letzten Jahrzehnte ist von den großen Herstellern das Konzeptfahrzeug Opel RAK-e und der bereits erfolgreich auf dem Markt befindliche Twizy ein gutes Beispiel für diese Klasse. Doch auch Marktneulinge nutzen die Chance: e:Motion hat sich einer dieser Fahrzeuge angeschaut: den Colibri vom Innovative Mobility (IMA).

Einladung zur Juni-Netzwerksitzung in die Hochschule Bochum

Die Juni-Netzwerksitzung steht an – und nach dem Fokus Fahrräder im Mai wollen wir einen Blick in die Nachbarschaft und ins weltweite Netz wagen: Thema der Netzwerksitzung wird einerseits das erfolgreiche Elektromobilitäts-Projekt W-EMOBIL 100 aus Wuppertal sowie das Thema soziale Medien und digitale Vernetzung besprochen werden. Die Rahmendaten:

Was? ruhrmobil-E Juni-Netzwerksitzung, Schwerpunkt W-EMOBIL 100 & Social Media
Wann? Montag, der 3.6.2013, um 18 – 20Uhr
Wo? Raum F1-24, Hochschule Bochum, Lennershofstraße 140, 44801 Bochum

Das Projekt W-EMOBIL 100 wird hierbei von Projektinitiator Jörg Heynkes von der VillaMedia vorgestellt. Im vergangenen Herbst haben verschiedene Akteure in Wuppertal eine beachtenswerte Zahl Elektro-Fahrzeuge auf die Straße gebracht und dies auch entsprechend gefeiert. Titel des Vortrages wird sein: “W-EMOBIL 100 – wie man ohne Fördergelder eine Stadt zur Hauptstadt der Elektromobilität machen kann”.

Außerdem möchten wir in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift e:Motion einen intensiveren Blick auf soziale Medien werfen. Immer mehr Menschen informieren sich über das Internet, und sowohl Netzwerke wie Facebook oder Google+ als auch Videoplattformen sowie Blogs oder Kurznachrichtendienste wie Twitter bekommen somit eine immer größere Bedeutung. Wir wollen mit vielen Praxis-Beispielen einen Blick auf die Möglichkeiten der Vernetzung nach innen und nach außen werfen – ganz gemäß unseres Jahresmottos. Wenn aus dem Vortrag resultierend Interesse besteht, wird es als Folgeangebot ein Workshop geben, wo wir an eigenen Laptops die Systeme ausprobieren können.

Wie üblich gibt es nach der Netzwerksitzung einen Snack und Raum für Gespräche. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!