Archiv der Kategorie: E-Cross Germany

e-cross Germany Tour + Netzwerksitzung September ruhrmobil-E

e-cross Germany Tour 2018, Halt bei der Gls Bank Foto: Katja Stutzer

e-cross Germany Tour 2018, Halt bei der Gls Bank  Foto: Katja Stutzer

Die nächste Netzwerksitzung, im September, wird dieses Jahr am 06.09.2019 ab 14 Uhr bei der Gls Bank in Bochum stattfinden. Im Juli/August pausieren wir aufgrund der Sommerferien. Die Sitzung bei der Gls Bank steht ganz unter dem Zeichen der e-Cross Germany Tour, die dort einen Ladehalt haben wird. Wenn Sie mitfahren möchten, melden Sie sich bitte bei den Veranstaltern. Unsere Sitzung bei der Gls Bank findet parallel statt: Nach einem Vortrag und Aktuelles aus dem Verein freuen wir uns auf einen Austausch mit den Teilnehmern und Besuchern der Tour – und natürlich auf unseren Elektromobilitätstag kurz darauf. Weitere Infos zu allen Events folgen in Kürze. Für die Anmeldung zur Netzwerksitzung melden Sie sich bitte unter der Adresse info@ruhrmobil-E.de an, danke!

E-Cross Germany – ein Abschlussbericht der TBS1-Studierenden

Donnerstag, 12. September 2013

Elf Elektrofahrzeuge starten von der Technischen Beruflichen Schule 1 in Bochum zum ersten Etappenziel in Aachen. An Bord sind die „jüngsten“ 21 Studierenden der Fachschule für Technik, Fachrichtung Elektrotechnik (Klasse FEV13) sowie vier ihrer Lehrer.

Nahezu gleichzeitig kommen alle Autos in Hilden bei dem Bäckermeister Schüren an, dort erfolgt die Versorgung mit Strom und Kaffee.

Ladestop mit Brötchen. Bild © TBS1.

Ladestop mit Brötchen. Bild © TBS1.

Anschließend geht die Fahrt weiter nach Zons, die elf Fahrzeuge werden gleichzeitig auf einer Fähre nach Dormagen übergesetzt, ein ungewohnter Anblick.

So viele Elektrofahrzuge warteten noch nie auf die Fähre. Bild © TBS1.

So viele Elektrofahrzuge warteten noch nie auf die Fähre. Bild © TBS1.

Erfolgreiches übersetzen. Bild © TBS1.

Erfolgreiches übersetzen. Bild © TBS1.

Nur der Opel Ampera gelangt ohne Zwischenstopp nach Aachen, alle anderen E-Mobile müssen nachladen, in Bergheim bzw. in Jülich. Nicht immer finden sich geeignete Ladestationen. Retter in der Not ist ein hilfsbereiter KFZ-Meister in Jülich. Warten muss man trotzdem.

Unkonventionelles Laden. Bild © TBS1.

Unkonventionelles Laden. Bild © TBS1.

Eine Rückklappe des Smart ed eignet sich auch zum Kartenspielen. Bild © TBS1.

Eine Rückklappe des Smart ed eignet sich auch zum Kartenspielen. Bild © TBS1.

Um 23.00 Uhr erreicht das letzte Fahrerteam im Nissan Leaf endlich das Ziel in Aachen. Gemeinsam erholen sich die Fahrer sich beim Bier ein wenig von den Anstrengungen und den unerwarteten Situationen. Erste Erfahrungen werden ausgetauscht.

Freitag, 13. September 2013

Morgens sind die Fahrer zwar müde, aber die Autos scheinen startklar. Aber es ist Freitag, der dreizehnte. Wie verdaut man, ohne Erfahrung mit E-Mobilen, diese Überraschung? Der Ladestromkreislauf eines Fahrzeugs wurde durch das Auf- bzw. Abschließen unterbrochen und nur 10% der Akku-Leistung stehen zur Verfügung.

Es geht dennoch unverdrossen weiter nach Aldenhoven. Dort befindet sich die Teststrecke der RWTH Aachen und ein ganz besonderes Auto kann bestaunt und ausprobiert werden: der Tesla Model S.

Das Tesla Model S zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Photo © TBS1.

Das Tesla Model S zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Photo © TBS1.

Düsseldorf ist die nächste Station, die Rheinterrassen am Mannesmannufer. Passanten schauen neugierig von der Promenade auf die lautlosen Fahrzeuge, sogar das Fernsehen ist vor Ort.

Das Düsseldorfer Rheinufer voller Elektroautos. Bild © TBS1.

Das Düsseldorfer Rheinufer voller Elektroautos. Bild © TBS1.

Am Abend bietet die Düsseldorfer Altstadt Erholung vom Fahr- und Ladestress, das Nachtlager wird in einer Turnhalle aufgeschlagen.

Samstag, 14. September

Das Wochenende beginnt im Morgengrauen, es geht zurück nach Hilden, wo erneut nachgeladen werden kann, es gibt wieder frischen Kaffee und sogar ein Präsent aus der Bäckerei Schüren.

Zum zweiten mal Brötchen und Strom am Ladepark bei Ihr Bäcker Schüren. Bild © TBS1.

Zum zweiten Mal Brötchen und Strom am Ladepark bei Ihr Bäcker Schüren. Bild © TBS1.

Das nächste Etappenziel ist die GLS-Bank in Bochum. Um dorthin zu gelangen, müssen zum Teil Schleichwege benutzt werden. Eine Veranstaltung mit Tausenden von Teilnehmern unter dem Motto „Umfairteilen“ findet zeitgleich in der Nähe des Schauspielhauses statt, was leider die Aufmerksamkeit von den E-Mobilen ablenkt. Weitere Fahrer und Fahrzeuge schließen sich an, u.a. aus den Niederlanden. Erneut muss nachgeladen werden.

Ein Nissan aus den Niederlanden testet die ein Tag zuvor eröffnete Schnelladesäule der GLS-Bank. Photo © TBS1.

Ein Nissan aus den Niederlanden testet die ein Tag zuvor eröffnete Schnelladesäule der GLS-Bank. Photo © TBS1.

Auf dem Friedensplatz in Dortmund soll es am Nachmittag zu einem Rekordversuch kommen. Die Zahl von 388 (weltweit) bzw. 144 (deutschlandweit) elektrisch betriebenen Fahrzeugen an einem Ort soll überboten werden, was aber leider nicht gelingt. Nur 101 E-Mobile und 38 Fahrräder werden gezählt.

In Dortmund werden Teilnehmer und Autos herzlich begrüßt. Photo © Gerd-Uwe Funk.

In Dortmund werden Teilnehmer und Autos herzlich begrüßt. Photo © Gerd-Uwe Funk.

Jetzt hat die Gruppe genug. Alle sind erschöpft und beschließen, nicht wie geplant nach Bielefeld weiterzufahren. Schließlich müssen am Montag wieder alle für die Schule fit sein. Rechtzeitig vor dem Ende des Bundesligaspiels zwischen BVB und HSV – die Torerfolge sind vom Friedensplatz aus akustisch zu verfolgen – werden am Abend fast alle Fahrzeuge zu den Sponsoren zurück gefahren, der Rest am Sonntagmorgen abgeholt und abgeliefert.

Fazit

Die Fahrt beinhaltete viele Herausforderungen und Belastungen: Erkrankung eines Teilnehmers, endlose Wartezeiten beim Nachladen, technische Schwierigkeiten an den Ladestationen, starker Regen, unbequeme Nachtquartiere, organisatorische Mängel u.ä..

Dennoch sagen die Teilnehmer, sie würden eine solche Fahrt gewiss noch einmal machen wollen. Die Hauptgründe sind folgende:

  • Es gab einen Crashkurs in E-Mobilität mit den genannten Schwierigkeiten, aber auch positive Erfahrungen, zum Beispiel ein völlig neues Fahrgefühl, sanftes Dahingleiten ohne Ruckeln, erstaunliche Beschleunigung.
  • Die Teilnehmer kennen sich jetzt aus mit der Infrastruktur der E-Ladestationen sowie mit der Reichweite der E-Mobile. Auch den Unterschied zwischen reinen Batteriefahrzeugen und Plug-in-Hybrids können sie erklären.
  • Und ganz wichtig: Die Studierenden der FEV13 konnten einander und die begleitenden Lehrer weit besser kennenlernen als im normalen Unterricht, nämlich unter nicht alltäglichen Bedingungen und mit Berufsbezug.

Dieser Gastbeitrag wurde von den Studierenden der Technischen Beruflichen Schule 1 (TBS1) geschrieben. Herzlichen Dank dafür!

Sie haben auch einen interessanten Beitrag? Senden Sie uns diesen gerne an info@ruhrmobil-e.de zu!

Gastbeitrag: E-Cross Germany – ein Tourabschlussbericht

Nach einem etwas verregneten Samstag zeigte sich der Sonntag von einer wunderbaren spätsommerlichen Seite. Schönster Sonnenschein und beste Stimmung insbesondere bei der Ankunft am Lenkwerk Bielefeld, wo bereits Volksfeststimmung herrschte, weil dort gleichzeitig ein Oldtimer Treffen stattfand. Dort konnten sich unsere Elektroautos direkt vor der Bühne präsentieren, auf der die Sieger des Wettbewerbs geehrt wurden.

Am Lenkwerk wurden Oldtimer und hochmoderne Elektromobile miteinander verbunden, was auf großes Interesse stieß. Bild © Gerd-Uwe Funk.

Am Lenkwerk wurden Oldtimer und hochmoderne Elektromobile miteinander verbunden, was auf großes Interesse stieß. Bild © Gerd-Uwe Funk.

In Dortmund  fanden sich morgens langsam die ca. 40 Fahrzeuge ein, die an der gesamten Rallye E Cross Germany teilgenommen hatten, darunter auch unser Elektrofahrzeug der EnergieAgentur.NRW. Die zu bewältigende Strecke betrug heute 114 km, die angezeigte Reichweite der Batterie im Fahrzeug betrug 115 km. Das konnte knapp werden. Schnell sind mit den anderen Fahrern Punkte zum Zwischenladen ausgemacht, dann ging es schon los, auf der Landstraße quer durch Westfalen. Wenn man sieht, wie entspannt die Elektrofahrer mit Reichweiten, Ladezeiten und Steckern umgehen, braucht man sich um die Akzeptanz für diese neuen Technologien keine Sorgen machen.

Insgesamt waren an diesem Wochenende weit mehr Fahrzeuge in NRW  im Einsatz. Mehr als hundert Elektrofahrzeuge waren es am Vortag allein auf dem Friedensplatz in Dortmund. Ebenfalls in Dortmund fand zeitgleich die Elektrotechnik-Messe statt. Eine ganze Halle war dort einem Elektroauto-Parkour gewidmet, organisiert von Autohaus Rüschkamp aus Lünen. In Wuppertal rief wuppertalaktiv! zu einem Event im Rahmen von Wupp24h auf den Laurentiusplatz, wo sich das Projekt „W E Mobil 100“ formierte. Hier wurden ca. 70 Fahrzeuge gezählt, die sich nachmittags zum Teil zur Sternfahrt nach Dortmund aufmachten. Ebenfalls im Zeichen der Elektromobilität stand Oberhausen, wo sich am Centro die Modellregion Rhein-Ruhr für Elektromobilität präsentierte, 12 Projekte, die eine Auswahl von 30 Fahrzeugen zum Probefahren für die Centro-Besucher bereit stellten.

Auch NRWs Umweltminister Johannes Remmel zeigte sich von der Tour begeistert. Bild @ TTF Forum.

Auch NRWs Umweltminister Johannes Remmel zeigte sich von der Tour begeistert. Bild @ TTF Forum.

Zählt man noch die vielen Elektro-Mobilisten aus Düsseldorf, Hilden, Bochum, Hagen usw. hinzu, so wird man kaum einen anderen Tag in diesem Jahr ausmachen, den man im besten Sinne als Tag der Elektromobilität in Nordrhein-Westfahlen küren könnte. Bei der E-Cross Germany 2014 (04.-07.09.2014), so hört man allenthalben, werden viele wieder dabei sein. Mal sehen, wie die Fahrzeugflotte dann aussehen wird.

Dieser Gastbeitrag wurde von Gerd-Uwe Funk vom Netzwerk Kraftstoffe und Antriebe der Zukunft der Energieagentur NRW geschrieben. Herzlichen Dank dafür!

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Mobilität neu gedacht: Mitfahren bei der E-Cross Germany via Blablacar

Kurzfristig gibt es noch ein ganz besonderes Angebot im Umfeld der E-Cross Germany (was ist das?): über die bekannte Mitfahr-Seite Blablacar können Interessierte auf Teilstrecken der E-Cross Germany mitfahren. Wer also einmal Elektroauto mitfahren möchte, ist herzlich eingeladen – denn wir wollen zeigen, dass Elektromobilität alltagstauglich ist.

Wir können leider keine genaue Zuordnung zu den Fahrzeugen vornehmen. Das heißt: wir versprechen, dass Ihr mit einem Elektroauto fahren werdet und so die neue Technologie kennenlernen könnt. Wir können aber kein spezifisches Autos zusagen. Das bedeutet insbesondere, dass wir keinen Sitzplatz für den Tesla Model S versprechen können. Dies muss vor Ort mit den Fahrern abgeklärt werden. Bitte habt dafür Verständnis. Für Fragen steht Ernesto Ruge, 0173 166 21 74 telefonisch zur Verfügung.

Es handelt sich dabei um eine große Tour mit 50 Fahrzeugen, in Dortmund weit mehr. Bitte bringt etwas Zeit mit, es kann zu Verzögerungen kommen, zudem fahren viele Elektromobilisten auf der Tour Landstraße, nicht Autobahn. Die einzelnen Stationen sind:

  • Aachen: Eurogress Aachen, Monheimsallee 48, 52062 Aachen
  • Aldenhoven: Industriepark Emil Mayrisch, 52457 Aldenhoven
  • Düsseldorf Ankunft: Rheinuferpromenade (nahe Apolloplatz), 40213 Düsseldorf (Innenstadt)
  • Düsseldorf Start: Gehry-Bauten, Stromstraße 26, 40221 Düsseldorf (nahe Landtag)
  • Hilden: Ihr Bäcker Schüren, Mühlenbachweg 9, 40724 Hilden
  • Oberhausen: CentrO, 46047 Oberhausen
  • Wuppertal: Laurentius-Platz, Friedrich-Ebert-Straße 13A, 42103 Wuppertal
  • Dortmund: Friedensplatz und Hansaplatz, 44135 Dortmund (Innenstadt)
  • Bielefeld: Lenkwerk Bielefeld, Am Stadtholz 24-26, 33609 Bielefeld
Das Tesla Model S, einer der via Blablacar angebotenen Fahrzeuge, steht an der Bäckerei Schüren bereit.

Das Tesla Model S, einer der via Blablacar angebotenen Fahrzeuge, steht an der Bäckerei Schüren bereit.

Der Verein ruhrmobil-E bearbeitet schon länger innovative Mobilitätskonzepte, welche flexible umweltschonende Mobilität für morgen garantieren sollen. Neben spontanem CarSharing wie von RUHRAUTOe sind internetbasierte spontane Mifahr-Systeme wie Blablacar eine wertvolle Ergänzung, um verkehrsmittelübergreifend von A nach B zu kommen. Wir freuen uns daher ganz besonders, dass wir im Rahmen der E-Cross Germany mit Blablacar kooperieren.

Einladung zu Elektromobilitäts-Massen-Parade und Rallye E-Cross Germany, Startpunkt u.a. Bochum

Bochum / Dortmund, 14.9.: Elektromobilität gespeist aus regenerativer Energie ist bereits heute alltagstauglich und bringt Spaß zu fahren. Wir möchten das ganz praktisch zeigen und laden Sie daher zu dem Start zur Elektromobilitäts-Massenparade der E-Cross Germany am 14.9. um 12:00 an der GLS-Bank, Christstr. 9, Bochum ein. Ziel ist Dortmund, wo wir uns mit den Langstreckenfahrern aus Frankfurt, Aachen und den weiteren Sternspitzen wie Wuppertal und weiteren Städten zu der größten Ansammlung von Elektroautos auf deutschen Straßen vereinigen werden.

Die Elektromobilitäts-Rallye E-Cross Germany fährt vom 12. bis 15. von Frankfurt (IAA) über Aachen, Düsseldorf, Wuppertal / Oberhausen und Dortmund nach Bielefeld. Von Aachen nach Bielefeld fahren 50 Elektroautos und 25 Elektro-Fahrräder. In Dortmund werden dabei für eine Massenparade in der Innenstadt und vor dem Industriedenkmal Phönix West weit über 150 Elektroautos aus NRW und darüber hinaus (u.a. Niederlande) zusammenkommen.

Für Bochum fährt ein 24-köpfiges Schüler-Team des ruhrmobil-E Mitgliedes TBS1 mit Fahrzeugen aus dem ruhrmobil-E Netzwerk die gesamte Tour ab Aachen mit. Ergänzend sammeln sich Fahrzeuge verschiedener ruhrmobil-E Mitglieder für die Massenparade am 14.9. um 12:00 und fahren um 14:30 weiter nach Dortmund. Das ruhrmobil-E Mitglied GLS-Bank dient als Sammelpunkt, dort gibt es regenerative Energie und Informationen über die Tour und das starke Engagement für Elektromobilität in Bochum.

Besonders hervorzuheben für die Tour sind folgende ruhrmobil-E Mitglieder: unsere Energiegeber, die Stadtwerke Bochum, unser Startpunkt-Gastgeber GLS Bank, die oben angesprochene TBS1 sowie die Sponsoren der Fahrzeuge: RUHRAUTOe (Drive CarSharing), Jewo Batterietechnik, GLS Bank, Stadtwerke Bochum, Hochschule Bochum, Autohaus Rüschkamp, Autohaus Auto+Sport AS, Autohaus Witzel. Spontane Interessierte können sich aus dem RUHRAUTOe Pool ein Fahrzeug leihen und mitfahren.

Parallel dazu wird werden etwa 25 Fahrräder der E-Cross Germany Tour auf dem Jugendklimatag der Matthias Claudius Gesamtschule (Weitmarer Str. 115 a, Bochum) zeigen, dass auch eBikes und Pedelecs alltagstaugliche nachhaltige Mobilität selbst für lange Strecken garantieren. Dort wird auch das von Studenten gebaute und betriebene SolarCar der Hochschule zu sehen, welches zuletzt in studentischer Eigenregie um die gesamte Erde gefahren ist und so in Guinness Buch der Rekorde aufgenommen wurde.

Presse-Kontakt: Ernesto Ruge, ernesto.ruge@ruhrmobil-e.de, 0173 166 21 74

E-Cross-Germany: Route [UPDATE 4.7.]

Die Tour E-Cross Germany wird im Artikel detailliert beschrieben.

Die vorläufige E-Cross Germany Auto-Route:

Aachen ist Startpunkt, Ziel ist Bielefeld, Übernachtungen finden in Düsseldorf und Dortmund statt. Dortmund dient gleichzeitig als Zielort für die Sternfahrt (s.u.).

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Die Sternfahrt nach Dortmund innerhalb der E-Cross Germany Auto-Route:

Neue Sternfahrt-Startpunkte sind herzlich willkommen, bitte kurze Mail an info@ruhrmobil-e.de.

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Die vorläufige E-Cross Germany Fahrrad-Route:

Die geraden Streckenabschnitte werden mit dem öffentlichen Personen-Nahverkehr zurückgelegt.

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Fahrrad-Routing bereitgestellt durch die Fahrrad-Karte von Johannes Formann

E-Cross-Germany: Einladung zur elektrischen Rekordfahrt [UPDATE]

Die vergangene E-Cross Germany war mit seiner Fahrzeugvielfalt bereits eine gute Vorlage, doch dieses Jahr möchten wir noch mehr: neuere und vor allem viele Autos und Räder. Denn wir wollen zeigen, dass Elektromobilität gespeist aus regenerativer Energie schon jetzt geeignet ist, viele Menschen umweltfreundlich und nachhaltig mobil zu machen. Denn: It’s the end of oil.

Auftakt wird eine Pressekonferenz am 12.09. um 12:00 auf der IAA Frankfurt sein. Mit einer von einem RIMAC Concept One angeleiteten kleineren Performance-Gruppe geht es dann nach Aachen. Von dort aus fahren dann 50 Elektromobile und 100 Räder bis zum 15.09. über die Stationen Düsseldorf (Rheinufer), Oberhausen (Centro) / Wuppertal (Centrum) und Dortmund (Westfalenhallen) nach Bielefeld. Übernachtet wird in Aachen (12.-13.), Düsseldorf (13.-14.) und Dortmund (14.-15.).

Am 14. September soll es mit dem Zentrum Dortmund eine ganz besondere Aktion geben: wir wollen den Rekord der meisten Elektroautos Deutschlands brechen. Hierzu laden wir alle Elektroauto-Fahrerinnen und Fahrer herzlich ein, mitzufahren und so Teil dieses einmaligen Events zu werden. [UPDATE] Wir werden von mehreren Sternspitzen aus nach Dortmund fahren und dort zeigen, dass Elektromobilität schon jetzt fährt. Neben den Tour-Stops Oberhausen und Wuppertal wird es Starts in Bochum und Essen geben – wir laden herzlich ein, weitere Startpunkte zu melden.[/UPDATE]Auch bei der Radtour von Bochum nach Dortmund sind Gäste herzlich willkommen. Wir freuen uns über Anmeldungen von Autos / Räder mit Fahrer, Autos / Räder ohne Fahrer und Fahrer ohne Autos / Räder – die Tourleitung wird am Ende alle zusammenbekommen.

E-Cross Logo

[UPDATE]Die Station Bochum wird nur von den Fahrrädern angefahren, [/UPDATE]diese sammeln sich an der Mathias Claudius Schule. Dort findet zeitgleich der Jugendklimatag statt, ein großes Event rund um das Thema Klimaschutz mit einem Fokus auf Bildung. Neben dem Thema Fahrradmobilität wird es dort noch zahlreiche andere Stände geben, unter anderem das SolarWorld GT der Hochschule Bochum wird vor Ort sein.

Für die Gesamtstrecke wird für SchülerInnen, Studierende, Azubis und ReferendarInnen eine Anmeldegebühr von 55€ fällig, für alle anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer 95€. Darin enthalten ist ein T-Shirt, Energie, Verpflegung und ein Roadbook. Für Teilstrecken wie die Rekord-Sternfahrt Richtung Dortmund fallen keine Kosten an.

Um einen Eindruck der Tour zu bekommen, lohnt sich ein Blick in den Tour-Trailer und der Slideshow des vergangenen Jahres.

Hinter der Tour steht ein Team rund um den Initiator der Klimawoche Bielefeld, Jens Ohlemeyer, der sein Engagement dieses Jahr mittlerweile mit der Klimawoche NRW auf ganz Nordrhein-Westfahlen ausgeweitet hat. Der Verein ruhrmobil-E wird als lokaler Ansprechpartner für die Station Bochum und die Rekordfahrt zur Verfügung mit beteiligt sein.

Eine weitere Besonderheit der Tour ist, dass sie im Gegensatz zu anderen Touren dieser Art konsequent nachhaltig, sozial und ökologisch durchgeführt wird. Nur einige Aspekte des Konzeptes: Sämtliche auf der Tour verbrauchte Energie wird als Investition in regenerative Energie dauerhaft zur Verfügung gestellt. Das Tour-T-Shirt ist sozial und ökologisch verträglich (Öko-FairTrade). Auf der Tour wird Inklusion gelebt. Jeder Tour-Kilometer wird mit einer Spende an Plant-For-The-Planet ausgeglichen. Es findet eine zusätzliche Spendenaktion für die Flutopfer in Bangladesh statt.