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Fachleute aus vielen Ruhr­ge­biets-Kommunen unter­stützenElektromobilität in Städten fördern die Forde­rung von ruhr­mobil-E, ein zeit­lich befristetes Markt-An­reiz­pro­gramm für Elektroautos und ähnlich emis­sions­arme Fahr­zeuge zu starten.
Gefördert werden sollen Neu­wagen­käu­fe von öffent­liche Träger wie Kom­mu­nen und ihren Betei­li­gungen. Dadurch würden die Kommu­nen bun­desweit zu Vorrei­tern bei der ökologi­schen Erneuerung. Eine reine Förderung von Forschung an Kompo­nenten - wie von der Bundesregierung geplant - ist zu kurz gegriffen.

 

Geeignete Mittel sind Beschaffungsprogramme für Bund und Länder, wie auch Zu­schüsse an Kommunen und gemeinnützige Umweltorganisationen. Nur so kön­nen die überwiegend finanzschwachen Kommunen die anfänglichen Mehr­kos­ten von umweltfreundlichen Fahrzeugen finanzieren, hieß es nach einer Konfe­renz von Kommunalfachleuten aus dem Ruhrgebiet. Das Netzwerk ruhrmobil-E hatte zu einem Fachgespräch über die Bedeutung der Elektromobilität geladen. Mehr als 30 Fachleute von kommunalen Einrichtungen aus Bochum, Dortmund, Essen, Gel­sen­kirchen, Hattingen, Lüdinghausen und Castrop-Rauxel, Herne und Aachen sowie von überregionalen Fachbehörden trafen sich am Wochenende in Bochum.

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PM_kommunales_Fachgespraech_2_ruhrmobil-E.pdf154.46 KB